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Island will in den nächsten Jahren über 2.000 Wale töten

(C) Elding Der isländische Fischereiminister hat am 19.02.2019 die Genehmigung für eine Fortführung des Walfangs...
Umstrittenes Delfinarium in Arizona schließt nach mehrfachen Todesfällen

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Ein Delfinarium in Scottsdale im Bundesstaat Arizona hat angekündigt, dass es in Kürze schließen wird. Grund...
Jeder Wal und Delfin vor Großbritannien hat Mikroplastik im Magen

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Forscher untersuchten tote Wale, Delfine und Robben, die an die Küsten von Großbritannien angespült wurden....
Trauernde Delfinmutter vor Neuseeland

Trauernde Delfinmutter vor Neuseeland

Wie die neuseeländische Regierung auf ihrer Webseite berichtet, wurde Anfang Februar eine Delfinmutter über längere...

Trauernde Delfinmutter vor Neuseeland

Wie die neuseeländische Regierung auf ihrer Webseite berichtet, wurde Anfang Februar eine Delfinmutter über längere Zeit beobachtet, wie sie ihr wahrscheinlich tot geborenes Kalb auf der Schnauze mit sich nahm. Die Delfinmutter, ein Großer Tümmler, zeigte – wie bei Walen und Delfinen üblich – ein starkes Bindungsverhalten an ihren Nachwuchs und wollte das Baby, obwohl tot, nicht loslassen bzw. zurücklassen. Immer wieder nahm sie es auf ihre Schnauze, schwamm mit ihm weiter und holte es wieder, wenn es herunter gerutscht war. Eine Vertreterin des Naturschutzamtes nennt Trauer als Grund für dieses Verhalten.

WDC ist davon überzeugt, dass fühlenden und klugen Individuen wie Walen und Delfinen ein sicheres Zuhause, der Schutz ihrer Familie und Kulturen sowie individueller Schutz zustehen. Mehr dazu

Über Michaela Harfst

Leitern Kommunikation - Bei WDC ist Michaela Harfst für den Kontakt mit Journalist*innen zuständig. Sie betreut außerdem die Website und Social Media Kanäle von WDC.